Fähigkeiten auf beobachtbare Aufgaben beziehen
Eine Qualifikationsmatrix ordnet Personen oder Rollen bestimmten Kompetenzen zu. Ihr Nutzen hängt von verständlichen Kriterien ab. Begriffe wie „gut“, „fortgeschritten“ oder „Experte“ bleiben ohne Beschreibung subjektiv. Besser ist eine Skala, die unterscheidet, ob eine Aufgabe nur beobachtet, unter Anleitung oder selbstständig ausgeführt werden kann.
Trennen Sie fachliche Fähigkeit, formalen Nachweis und tatsächliche Einsatzfreigabe. Eine Person kann eine Schulung besucht haben, ohne bereits sicher in der Anwendung zu sein. Umgekehrt kann langjährige Erfahrung einen gesetzlich oder betrieblich erforderlichen aktuellen Nachweis nicht ersetzen. Diese Unterschiede sollten in der Matrix sichtbar bleiben.
