Wissen so aufbereiten, dass andere damit arbeiten können
Wissenstransfer bedeutet nicht, möglichst viele Dateien weiterzugeben. Empfänger müssen verstehen, welche Information aktuell ist, wofür sie benötigt wird und wie sie angewendet wird. Besonders wertvoll sind Entscheidungskriterien, typische Ausnahmen und bekannte Fehlerquellen, die in einer reinen Schrittfolge oft fehlen.
Unterscheiden Sie dokumentierbares Wissen und Erfahrungswissen. Ein Ablauf kann beschrieben werden; die sichere Beurteilung eines ungewöhnlichen Falls benötigt möglicherweise gemeinsame Anwendung. Deshalb ergänzen sich Dokumentation, Demonstration und eigenes Ausprobieren. Keine dieser Formen ersetzt automatisch alle anderen.
