Zeitgewinn als bewerteten Nutzen modellieren
Der ROI-Planer betrachtet ein einfaches HR-Projekt im ersten Jahr. Er multipliziert angenommene monatlich eingesparte Stunden mit einem eigenen Stundenwert und zwölf Monaten. Diesem modellierten Jahresnutzen werden einmalige Projektkosten und laufende Jahreskosten gegenübergestellt.
Die wichtigste Grenze lautet: Zeitgewinn ist nicht automatisch eine zahlungswirksame Einsparung. Wenn Beschäftigte frei werdende Zeit für andere Aufgaben nutzen, entsteht möglicherweise Kapazitätsnutzen, aber keine entsprechend kleinere Gehaltszahlung. Diese Unterscheidung sollte in jeder Entscheidungsvorlage sichtbar sein.
