Zum Seiteninhalt

Für Jobsuchende & Kandidaten

Den nächsten Job mit klarem Blick finden.

Entdecken Sie Stellenangebote und klären Sie die passenden Bedingungen mit dem tatsächlichen Arbeitgeber.

Aktuelle Jobs ansehen

Für Arbeitgeber & Unternehmen

Passende Menschen für Ihren Personalbedarf.

Teilen Sie Tätigkeit, Ort und Anforderungen mit. CALUMA unterstützt bei der Personalvermittlung.

Personal anfragen

Interaktives HR-Werkzeug

Cost-per-Hire-Rechner

Definierte interne und externe Recruitingkosten durch die dazugehörigen Einstellungen teilen.

Stand: 15.09.2026Redaktionell erstellt mit KI-UnterstützungOhne Registrierung nutzbarca. 4 Min. Lesezeit
Cost-per-Hire-Rechner – grafische Orientierung
Wissen verstehen. Besser vorbereiten.
Zusammenhänge, Beispiele und nächste Schritte.

Aus Eingaben wird eine nachvollziehbare Rechnung.

Ihre Eingaben

Vorausgefüllte Werte sind fiktive Beispiele. Die Berechnung erfolgt ausschließlich im Browser.

Zugeordnete interne Recruiting-Kosten im gewählten Modell. Erläutern Sie insbesondere Stundensätze und den Unterschied zwischen kalkulatorischem Aufwand und zusätzlicher Auszahlung.
Zugeordnete externe Kosten für dieselben Einstellungen. Brutto- und Nettokosten sowie enthaltene Leistungen müssen konsistent abgegrenzt sein.
Anzahl tatsächlicher Einstellungen nach Ihrer definierten Abschlussregel. Der Wert muss eine positive ganze Zahl sein.

JavaScript ist für die interaktive Berechnung erforderlich. Formel und Beispiel finden Sie weiter unten.

So wird gerechnet.

Die verwendete Formel

Cost per Hire = (interne Kosten + externe Kosten) ÷ zugeordnete Einstellungen

Illustratives Rechenbeispiel

(9.000 + 15.000) ÷ 8 = 3.000 Euro pro Einstellung.

Vertiefung & Anwendung

Den Rechner richtig einsetzen und Ergebnisse verstehen.

Das Kostenmodell vor der Division festlegen

Der Cost-per-Hire-Rechner addiert interne und externe Recruiting-Kosten und teilt sie durch die zugeordneten Einstellungen. Er liefert eine nachvollziehbare Durchschnittsgröße. Welche Positionen in den beiden Kostenblöcken enthalten sind, müssen Sie selbst konsistent festlegen.

Interne Arbeitszeit kann mit einem eigenen Kostensatz bewertet werden. Diese kalkulatorische Ressourcenbetrachtung ist von einer tatsächlich zusätzlichen Auszahlung zu unterscheiden. Externe Kosten können beispielsweise Anzeigen oder Vermittlungsleistungen umfassen. Bereits in einem Block enthaltene Positionen dürfen nicht nochmals im anderen auftauchen.

Kosten und Ergebnis derselben Besetzung zuordnen

Ein Monatsbericht kann verzerren, wenn Kosten und Einstellungen zeitlich auseinanderfallen. Kampagnenkosten aus August mit Einstellungen im September benötigen eine definierte Zuordnung. Eine Kohortenbetrachtung kann geeigneter sein als die ungeprüfte Division zweier Monatszahlen.

Der niedrigste Wert ist kein universelles Ziel. Eignung, Auswahlqualität, Besetzungsdauer und nachhaltige Zusammenarbeit bleiben wichtig. Vergleichen Sie ähnliche Rollen und erläutern Sie Unterschiede im Auswahlaufwand. Ein billiges, aber unpassendes Verfahren ist nicht automatisch wirtschaftlich.

Grundlagen und Einordnung: Bundesdatenschutzgesetz – insbesondere § 26, Verordnung (EU) 2016/679 – Datenschutz-Grundverordnung. Die Anwendungsschritte und Beispiele sind redaktionelle Modelle.

Eingaben verständlich erklärt

Was gehört in welches Feld?

Zugeordnete interne Recruitingkosten
Zugeordnete interne Recruiting-Kosten im gewählten Modell. Erläutern Sie insbesondere Stundensätze und den Unterschied zwischen kalkulatorischem Aufwand und zusätzlicher Auszahlung.
Zugeordnete externe Recruitingkosten
Zugeordnete externe Kosten für dieselben Einstellungen. Brutto- und Nettokosten sowie enthaltene Leistungen müssen konsistent abgegrenzt sein.
Zugeordnete Einstellungen
Anzahl tatsächlicher Einstellungen nach Ihrer definierten Abschlussregel. Der Wert muss eine positive ganze Zahl sein.

Rechenweg & Interpretation

Drei Rechenfälle – nachvollziehbar gelöst.

Beispiel 01

Gesamtkosten teilen

(9.000 + 15.000) ÷ 8 = 3.000 Euro.

Interne und externe Kosten ergeben zusammen 24.000 Euro für acht zugeordnete Einstellungen.

Beispiel 02

Mehr Einstellungen

(9.000 + 15.000) ÷ 12 = 2.000 Euro.

Bei unveränderten Gesamtkosten sinkt der Durchschnitt. In der Realität können zusätzliche Einstellungen weitere Kosten verursachen.

Beispiel 03

Nur Anzeigen wären unvollständig

15.000 ÷ 8 = 1.875 Euro externe Kosten je Einstellung.

Das ist eine andere Kennzahl als der vollständige Modellwert mit internen Kosten. Beide dürfen nicht gleich bezeichnet werden.

Alle Werte sind fiktive Rechenbeispiele. Ergebnisse werden zur Darstellung gerundet; Einheiten und Modellgrenzen bleiben maßgeblich.

Was dieses Werkzeug nicht entscheidet.

Grenzen der BerechnungKostenumfang und Einstellungsereignis selbst festlegen. Keine Qualitätsbewertung und kein branchenübergreifend gesicherter Benchmark.
Wird aus dem Ergebnis eine rechtliche Freigabe?

Nein. Rechenwerte beantworten nur die beschriebene mathematische Frage. Einzelfall, anwendbare Vereinbarungen und rechtliche Voraussetzungen bleiben gesondert zu prüfen.

Werden meine Eingaben an CALUMA übertragen?

Dieses Werkzeug berechnet lokal im Browser. Es enthält keinen Versand und speichert keine Eingaben dauerhaft. Für andere Dienste der umgebenden Website gelten deren eigene Datenschutzhinweise.

FAQ / 10 Antworten

Häufige Fragen – ausführlich beantwortet.

Was zählt als interne Kosten?

Die von Ihnen definierten Recruiting-Ressourcen, beispielsweise bewertete Arbeitszeit. Die Methode muss transparent sein. Ein eigener Stundensatz ist keine allgemeine gesetzliche Vorgabe.

Warum werden externe und interne Kosten getrennt eingegeben?

So bleibt die Zusammensetzung sichtbar und Doppelzählung leichter erkennbar. Das Ergebnis addiert beide, sofern sie dieselbe Gruppe von Einstellungen betreffen.

Sind Vermittlungsgebühren enthalten?

Wenn sie den betrachteten Einstellungen zugeordnet und im externen Kostenblock eingetragen werden. Das Tool ergänzt keine CALUMA-Gebühren oder Anbieterpreise automatisch.

Was passiert bei null Einstellungen?

Ein Kostenwert pro Einstellung ist nicht berechenbar. Die angefallenen Gesamtkosten bleiben trotzdem relevant. Null als Ergebnis würde fälschlich kostenlose Besetzung suggerieren.

Ist ein niedrigerer Wert immer besser?

Nein. Schwierige Rollen und gründliche Auswahl können höhere Kosten rechtfertigen. Qualität und Nachhaltigkeit müssen zusätzlich betrachtet werden.

Wie werden erfolglose Suchaufträge behandelt?

Nach einer klaren Kostenabgrenzung. Werden ihre Kosten in den Zeitraum aufgenommen, beeinflussen sie den Durchschnitt erfolgreicher Einstellungen. Das muss im Bericht erkennbar sein.

Darf ich verschiedene Stellenarten zusammenfassen?

Für einen Gesamtüberblick ja, aber die Mischung sollte beschrieben werden. Für Ursachenanalyse sind vergleichbare Gruppen oft sinnvoller.

Werden Steuern automatisch berücksichtigt?

Nein. Sie müssen ein konsistentes Brutto- oder Nettokostenmodell verwenden. Der Rechner führt keine steuerliche Einordnung durch.

Wie vermeide ich Monatsverzerrungen?

Ordnen Sie Kosten und Einstellungen fachlich zusammen, beispielsweise über eine Besetzungskohorte. Ein bloßer Kalenderfilter kann zusammengehörige Vorgänge trennen.

Welche Kennzahlen ergänzen den Wert?

Besetzungsdauer, Abbruchgründe und geeignete Qualitätsindikatoren. Keine einzelne Kostenrelation beschreibt den gesamten Erfolg des Recruitings.

Quellen und Berechnungsmodell.

Rechenmodell transparent haltenDie Formel ist eine offen beschriebene Rechenkonvention. Gesetzesquellen belegen den jeweiligen Rahmen, nicht eine individuelle Anwendbarkeit des Ergebnisses.