Den gesamten Beschäftigungsweg betrachten
Der Employee Lifecycle beschreibt typische Phasen vom ersten Kontakt bis zum Austritt und gegebenenfalls einer späteren Rückkehr. Er ist eine Orientierungshilfe, keine starre Reihenfolge für jeden Menschen. Beschäftigte können intern wechseln, länger abwesend sein oder parallel lernen und führen. Ein brauchbares Modell berücksichtigt solche Übergänge, statt nur Einstellung und Kündigung abzubilden.
Der Nutzen liegt vor allem darin, Schnittstellen sichtbar zu machen. Ein gutes Recruiting-Versprechen verliert an Wirkung, wenn Arbeitsmittel am ersten Tag fehlen. Eine Weiterbildung bleibt wirkungslos, wenn anschließend keine Gelegenheit zur Anwendung besteht. Die Phasen müssen deshalb gemeinsam betrachtet werden, auch wenn unterschiedliche Personen verantwortlich sind.
